Mittwoch, 14. September 2022

The Magic of Santana in der Empore Buchholz

Endlich! Nach zwei Jahren Warten war es am 8. September 2022 soweit – The Magic of Santana spielte in der Empore Buchholz und sie hatten sogar Gäste dabei.

Die beiden Ex-Santana-Sänger Alex Ligertwood und Tony Lindsay sowie die Saxophonistin Tina Tandler traten mit der Band gemeinsam auf.

Es war ein Genuss, mal wieder bei einem Live-Konzert von TMoS dabei zu sein. Sowohl auf wie auch vor der Bühne hatten alle ihren Spaß. Das Saxophon von Tina Tandler fügte sich wunderbar harmonisch in die Musik ein. Insgesamt gab es inklusive Zugabe 16 Stücke zum Genießen, wobei Black Magic Woman/Gypsy Queen/Oye Como Va als eines auf der Set-Liste standen. Die Spielfreude war allen Beteiligten deutlich anzusehen.

Kleiner persönlicher Wermutstropfen – ich fand die Ausleuchtung der Bühne über weite Strecken zu dunkel. Das kenne ich von vergangenen Konzerten mit der Band anders. Meine Kamera war der gleichen Meinung und hat mir mit ihren hohen ISO-Werten viele Bilder zerschossen …

Letztendlich sind sie aber trotzdem eine schöne Erinnerung an das Konzert. Hier eine kleine, bunte Auswahl: 


TMoS


Tony Lindsay & Olli Schröder


Martin Hohmeier, Heinz Lichius, Pablo Escayola


Gerd Schlüter, Alex Ligertwood, Olli Schröder


TMoS mit Alex, Tony und Ex-Schlagzeuger Oliver Steinwede


Martin Hohmeier, Heinz Lichius, Michael „Mikel“ Nick, Pablo Escayola


Jens Skwirblies, Michael „Mikel“ Nick, Gerd Schlüter


TMoS mit Alex und Tony


Gerd Schlüter, Tina Tandler, Alex Ligertwood


TMoS mit Alex Ligertwood, Tony Lindsay und Tina Tandler

Die Fotos sind natürlich alle vom Konzertabend am 8. September 2022.

Montag, 4. Juli 2022

Trompetenbaum

Der Trompetenbaum in unserem Garten blüht wieder einmal in voller Pracht. Manchmal wabert der Duft abends bis auf den Balkon hinauf – herrlich! 😄

Viele Menschen denken, wenn sie die Bezeichnung Trompetenbaum, hören automatisch an die Engelstrompete. Der Gewöhnliche Trompetenbaum (Catalpa bignonioides) hingegen ist ein Laubbaum aus der Familie der Trompetenbaumgewächse. Im Volksmund wird er auch Beamtenbaum genannt. Diesen Beinamen hat er bekommen, weil er im Frühjahr spät austreibt und im Herbst recht früh die Blätter verliert („Er kommt sehr spät und geht als erster …) 😉


Trompetenbaum

Seine Blüten erinnern stark an Orchideen. Seine späte Blüte im Juni / Juli hat den Vorteil, dass er mit seinem süßen, betörenden Duft Mücken und andere Plagegeister fernhält.


Blütenrispe


Blüte

Im Herbst bildet der Baum seine langen Früchte aus. Diese bleiben auch den Winter über am Baum. Sie enthalten die Samen und öffnen sich erst im Frühjahr.


Früchte / Samenkapseln

Als im März so schön die Sonne schien, hat der Trompetenbaum das Frühjahr eingeläutet und seine inzwischen getrockneten (nun braunen) Früchte / Samenkapseln geöffnet. Die Samen sind flach, geflügelt und an den Enden mit Haarbüscheln versehen. Die meisten Kapseln hatten die vergangenen Stürme schon von den Ästen geholt, insbesondere diejenigen, die in einer komfortablen Fotohöhe hingen … So eine frisch aufgeplatzte Frucht erinnert mich irgendwie an ein voll beladenes Kanu. 😉 Da müssen sich die einzelnen Samen erst einmal Platz verschaffen, um losfliegen zu können.


Geöffnete Samenkapsel


Offene Samenkapsel


Samen

Die Aufnahmen in voller Blüte sind vom 05. und 08. Juli 2021, die der grünen langen Samenkapseln vom 25. September 2021 und die der geöffneten Samenkapseln vom 05. März 2022.

In den Jahren zuvor waren Wind und Regen jedes Mal schneller, deshalb freue ich mich, dass letztes Jahr ich schneller war …

Mittwoch, 1. Juni 2022

Alle Jahre wieder …

… zeigen sich die Akeleien in ihrer schönsten Pracht. Inzwischen haben wir ein ganzes Meer von diesen wundervollen Pflanzen im Garten.

Akeleien

Akeleien

Wir freuen uns über die Vielfarbigkeit und sind jedesmal auf's Neue gespannt, was wir zu sehen bekommen, wenn sich die Knospen entfalten. 

Die dunklen roten und violetten Akeleien finde ich besonders schön. Sie sorgen für kräftige Farbtupfer in unserem Akeleienmeer.


Akeleien


Akeleien


Akelei


Akelei nach dem Regen


Akelei nach dem Regen

Ich bin froh, wenn zur Blütezeit der Akeleien gutes Wetter ist. Bei Regen und Sturm verlieren sie einfach viel zu schnell ihre Blätter.

Die Aufnahmen sind alle vom 17. Mai 2022.

Freitag, 20. Mai 2022

Das Denk-an-jemanden-Blümchen


Ein Meer von Denk-an-jemanden-Blümchen

Denk-an-jemanden-Blümchen


Denk-an-jemanden-Blümchen

Bei dem Denk-an-jemanden-Blümchen handelt es sich natürlich um das Vergissmeinnicht. Den Namen bekam es laut einer mittelalterlichen deutschen Sage, weil es den Lieben Gott bat, es nicht zu vergessen.

Diese Bezeichnung wurde auch in viele andere Sprachen übertragen. Im Englischen heißt es beispielsweise Forget-me-not, im Französischen Ne m'oubliez pas, im Italienischen Non ti scordar ti me, im Schwedischen Förgätmigej und im Chinesischen 勿忘我 (Wùwàngwǒ). 

In diesem Sinne: Vergissmeinnicht, an jemanden zu denken! Ganz egal, wo, wann und in welcher Sprache …

Die Fotos habe ich in der Zeit vom 02. bis 04. Mai 2022 aufgenommen.

Dienstag, 3. Mai 2022

Die Wilde Tulpe …

… war 1983 die Blume des Jahres.

Ich muss gestehen, mir ist sie erst dieses Jahr während eines Spazierganges so richtig ins Auge gefallen. Natürlich hatte ich keine Kamera dabei – dieser Umstand bescherte mir am nächsten Tag nochmal einen kleinen Ausflug.


Wilde Tulpe


Wilde Tulpe


Wilde Tulpen


Wilde Tulpenwiese

Die Wilde Tulpe ist auch als Weinberg-Tulpe oder Wald-Tulpe bekannt.

Leider ist ihr Bestand stark zurückgegangen. Man geht davon aus, dass die Intensivierung der Landwirtschaft bei Ackerbau und Weinbau die Ursache dafür ist.

Diese wilde Schönheit steht auf der Roten Liste und wird dort als stark gefährdet eingestuft. Anschauen, Bewundern und Fotografieren ist erlaubt, Pflücken und Ausgraben hingegen verboten!

Aufgenommen habe ich die Bilder alle am 02. Mai 2022.

Dienstag, 29. März 2022

90 cm Durchmesser

Bei dieser Leinwandgröße wird es echt eng in meinem Atelier …

Inspiriert von der Form der Leinwand und den bunten Fenstern der Johanneskapelle in Adendorf entstand mein „Buntes Yin & Yang“.

Allein die Bildaufteilung war schon eine kleine Herausforderung – wer hat schon einen Zirkel, der einen Radius von über 20 cm markieren kann? Und mein längstes Lineal mißt auch nur 30 cm … Da halfen mir ein Zollstock, eine genau abgemessene Schnur, an deren einem Ende eine Nadel zur Fixierung steckte und am anderen Ende ein Buntstift und eine gerade Fußleiste.

Dann die Qual der Wahl – wieviele und welche Farben kommen in Frage? Wie kombiniere ich sie? Überlegung, Intuition und Farbproben lösten auch diese Probleme. Die goldenen und kupfernen Farbflächen wirken auf den Fotos eher ockerfarben und braun. Im Original kommt der metallische Effekt viel besser zur Geltung.

Herausgekommen ist – denke ich – ein leuchtend buntes Bild, das fröhlich stimmt.

Die letzten Pinselstriche


raumfüllend


Buntes Yin & Yang (90 cm Ø)


Innerhalb von sechs Tagen war es fertig!

Sonntag, 20. März 2022

„Vom Anfang zum Ende“ …

 … ist der Titel meiner mit einem Band verbundenen drei Minileinwände.

Der erste Buchstabe des griechischen Alphabets – Alpha – steht für den Anfang, den ich mit der Geburt gleichgesetzt habe. Für diese Leinwand habe ich als Grundton Blau, die Farbe des Himmels, gewählt. Das Alpha ist weiß (die Farbe Weiß steht für Reinheit). 

Dann folgen, auf dem grünen Grund der Hoffnung, ein rotes Herz – für die Liebe – und eine weiße Taube, die das Leben (in Frieden) darstellt.

Den Abschluss bildet der letzte Buchstabe des klassischen griechischen Alphabets – das Omega. Es steht für das Ende, welches ich mit der Rückkehr ins göttliche Licht gleichgesetzt habe. Da erklärt sich die Farbauswahl, denke ich, von selbst.


Vom Anfang zum Ende

Ich habe die Dreier-Leinwandkombination aus verschiedenen Perspektiven aufgenommen und diese zu einem Bild zusammengefügt.

Erschaffen habe ich sie vom 15. bis 19. März 2022.

Dienstag, 25. Januar 2022

Noch ein Bild 🎨

Dieses Jahr beginnt wirklich kreativ … Die nächste Leinwand ist bemalt – ein Engel im Licht ist in die Galerie eingezogen.

Sonntag, 23. Januar 2022

In der Galerie …

 … gibt es Zuwachs. 

Am 22. Januar habe ich das erste Bild im Jahr 2022 gemalt. Es zeigt Yin & Yang – vereint auf einer Minileinwand.   

Freitag, 31. Dezember 2021

Altes Jahr – fast vorbei …

neues Jahr – zum Greifen nah …

Ich habe unter meinen Fotos ein paar entdeckt, die ich euch unbedingt noch zeigen möchte.

 
Clematis


Gartenhibiskus


Tagpfauenauge


Hundsrose

Mit diesen leuchtenden Blüten und dem bunten Tagpfauenauge wünsche ich meinen Galeriefreunden und Blogbesuchern alles Gute für das neue Jahr – Gesundheit, Glück, Kraft, Zuversicht und Lebensfreude – um nur einiges zu nennen.

Ich bin gespannt und neugierig, was uns das Jahr 2022 bringen wird und habe mir vorgenommen, optimistisch und offen für Veränderungen hinein zu starten. Dafür erhoffe ich mir Geduld und Inspiration. 😊

Auch wenn wir nicht genau wissen, was auf uns zukommt … Auf eines können wir uns mit Sicherheit freuen. Die Natur – egal ob Bäume, Sträucher, Blumen, Kräuter etc. – wird auch 2022 wieder aus der Winterruhe erwachen und wunderschön blühen und uns mit ihrer Farbenpracht, ihren Düften und überhaupt mit ihrem Wachstum verzaubern. 

Die Clematis habe ich am 29. Juni 2021, den Hibiskus am 21. August 2021, das Tagpfauenauge am 29. September 2021 und die Hundsrose am 3. Oktober 2021 aufgenommen.

Donnerstag, 23. Dezember 2021

Weihnachtszeit

Schon zu Beginn der Adventszeit blühte die Christrose – auch als Schneerose oder schwarze Nieswurz bekannt – ganz prächtig bei uns im Garten.

Normalerweise ist die Hauptblütezeit von Februar bis April. Bei bestimmten Wetterverhältnissen kann die Blüte auch schon mal im November beginnen und bis in den Mai hinein reichen.

Die Blüten können fünf bis zehn Zentimeter groß werden und verfärben sich ins Grünliche oder Rötliche, je mehr sie verblühen. Sie bleiben noch sehr lange erhalten.


Christrose


Christrose

Mit dieser gewaltigen Blütenpracht aus unserem Vorgarten wünsche ich allen Galeriefreunden und Blogbesuchern ein gesegnetes Weihnachtsfest und entspannte, ruhige Tage mit den liebsten Menschen um sich herum!

Das erste Bild ist vom 10. Dezember und die zweite Aufnahme vom 21. Dezember 2021.

Donnerstag, 30. September 2021

Als Königin der Blumen …

 … wird die Rose schon in der griechischen Antike bezeichnet. Diese Bezeichnung verdankt sie vermutlich ihrer Schönheit, dem Duft, den sie verströmt, den wundervollen vielseitigen Blüten und ihrer Artenvielfalt. Inzwischen wird die Rose seit mehr als 2000 Jahren als Zierpflanze gezüchtet.

Aus den Kronblättern der Rose wird Rosenöl hergestellt. Dies ist ein wesentlicher Bestandteil in der Parfümindustrie.

Die Gärtner unterscheiden zwischen Wildrosen und Kulturrosen. Der Ursprung der Rosenzuchtkultur liegt vermutlich in den königlichen Gärten von Peking – schon Konfuzius berichtete ca. 500 v. Chr. von den dortigen Rosenpflanzungen.

In Italien wurden zur Römerzeit Rosen zur Parfümherstellung und als Heilpflanzen gezüchtet. Die Rose zählte zu den höchsten Luxusgütern. Mit dem Ende des Römischen Reiches wird sie allerdings nur noch in Klostergärten angebaut.

Als erste deutsche Rosenzüchtung gilt die in Kassel von Daniel August Schwartzkopf um 1773 gezogene „Perle von Weißenstein“, eine Gallicarose.

Mir sind die Namen der Rosen in unseren Garten zwar unbekannt, aber schön finde ich sie trotzdem! Und die Aufnahmen zeigen deutlich, wie wundervoll unterschiedlich Rosenblüten aussehen können …


Rose in Apricot


Rose – pastellig weiß


Rote Rose

Die Rose gilt schon immer als Symbol der Liebe. Was aber vielen neu sein dürfte (mir zumindest) – sie steht auch für Verschwiegenheit.

Die Fotos sind vom 27. Juni, 29. Juni und 5. Juli 2021.

Sonntag, 8. August 2021

Die Kugeldistel …

… gehört zur Familie der Korbblütler. Beheimatet ist die Kugeldistel in Eurasien und Afrika. 120 bis 210 verschiedene Arten gibt es, wovon gerade einmal zwölf in Europa heimisch sind. Zu diesen gehören die:

Banater Kugeldistel
Drüsenlose Kugeldistel
Ruthenische Kugeldistel
Drüsenblättrige Kugeldistel

Die Kugeldisteln stehen gerne sonnig und sind ziemlich anspruchslos. Sie blühen ungefähr von Juli bis September und sind bei Bienen, Hummeln, Schmetterlingen und anderen Insekten sehr beliebt! Schnecken hingegen machen einen großen Bogen um sie …


Kugeldistel


Kugeldistel


Kugeldistel


Kugeldistel

Die erste Aufnahme ist vom 29. Juni, die zweite vom 5. Juli und die beiden letzten sind vom 24. Juli 2021.

Montag, 2. August 2021

Der Juli …

 … war ein kreativer Monat. 😊

Es gibt gleich dreifachen Zuwachs in meiner Galerie – einen Dachziegel, einen Stein und eine Leinwand.

Mittwoch, 23. Juni 2021

Schönheiten des Frühlings

 Das war eine Blütenpracht im Garten …


Akelei


Akelei


Violette Akelei


Bartschwertlilie


Schade, dass diese Schönheiten inzwischen ausgeblüht haben. Da bleibt zum Glück die Vorfreude auf das nächste Jahr.

Und dann war da noch diese üppige Gänseblümchenwiese mit dem tollen Licht- und Schattenspiel – bis der Rasenmäher kam …


Gänseblümchenwiese

Die Aufnahmen sind vom 30. und 31. Mai 2021.